TV-Tipp: Rettung der Meere

TV-Tipp: Mit offenen Karten – Die Rettung der Meere

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Die Folge „Die Rettung der Meere“ der Serie „Mit offenen Karten“ auf dem deutsch-französischen Nischensender arte ist eine hervorragende Dokumentation über die Verschmutzung und die Rettung der Meere. Das Video behandelt zunächst die aktuellen Probleme und Problemzonen auf unserem Globus. Im Anschluss daran wird noch kurz über die Korallenbleiche gesprochen. Gegen Ende wird dann über Meeresschutzgebiete informiert. Ich habe mir dieses Video angesehen und war über die (natürlich bekannten) Ausmaße der Meeresverschmutzung schockiert. Auf der Weltkarte wird einfach und schnell deutlich, wie schlecht es unseren Meeren und Ozeanen in Wirklichkeit geht. In dieser Doku ist auch sehr plastisch und kompakt dargestellt, wo die Probleme beim Meeresschutz liegen. Eine klare TV-Empfehlung.

Die Dokumentation auf arte.tv

Möglichkeiten sich für die Rettung der Meere zu engagieren

Es gibt aber auch zahlreiche Möglichkeiten sich für den Schutz der Meere und unserer Seen zu engagieren. Denn wenn jeder ein bisschen was macht, dann kann die Verschmutzung der Gewässer letztendlich aufgehalten werden. Es reicht beispielsweise schon aus, wenn man während seines Tauchgangs im heimischen See einfach immer 1 – 2 Flaschen aus dem See mitnimmt (das ist hier in NRW beinahe in jedem Baggerloch der Fall). Andererseits kann man sein Konsumverhalten auch ändern und dadurch Plastik einsparen.

Viele Taucher engagieren sich auch bei Sharkproject, der DUH oder dem NABU. Dort kann man Fördermitglied werden und an einzigartigen Aktionen zum Naturschutz teilnehmen. Vielleicht ist eine solche Patenschaft auch etwas für dich?

Auf jeden Fall muss etwas getan werden, damit die Gewässerverschmutzung nicht noch mehr zunimmt.

Fazit

Die Bilder in unseren Urlaubsprospekten stimmen tatsächlich nicht mit dem überein, was in Wirklichkeit mit der Umwelt auf unserem Planeten gemacht wird. Hier müsste die internationale Staatengemeinschaft mehr für den Meeresschutz – gerade global – machen. Meiner Ansicht nacht gibt es sowieso schon viel zu wenig Meeresschutzgebiete. Hier muss sich hier dringend etwas ändern.

Unterstützt ihr eine Naturschutzorganisation oder setzt ihr euch für den Meeresschutz ein? Ich würde mich sehr über einen Kommentar freuen!

Folge Patrick Baumfalk:
Patrick Baumfalk
Mein Name ist Patrick. Ich wohne vor den Toren Kölns – im schönen Kerpen – und bin 28 Jahre alt. Hauptberuflich bin ich Jurist, doch das Tauchen ist meine wahre Leidenschaft.

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